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Werden Gesundheits-Apps zukünftig stärker reguliert?

Werden Gesundheits-Apps zukünftig stärker reguliert?

Laut einem Bericht vom Handelsblatt sollen Gesundheits-Apps zukünftig stärker von der EU reguliert werden. Ziel ist es, Gesundheits-Apps und die Verwendung von personenbezogenen Daten in den Apps transparenter zu gestalten.

App-Entwickler sollen sich zukünftig zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen verpflichten. Darüber hinaus entwickelt die EU Qualitätskriterien für Gesundheits-Apps, die 2017 fertig gestellt sein sollen. Es sollen aber nicht nur die Daten des Verbrauchers geschützt werden, sondern auch direkt zu erkennen sein, ob eine App für den medizinischen Zweck oder nur zum Spaß geeignet ist.

Da Fitness-Apps, Fitness-Armbänder und Smartwatches von immer mehr Menschen in der EU und in Deutschland verwendet werden, ist davon auszugehen, das diese immer mehr in den Fokus der Politik geraten. Laut einer Umfrage der GfK nutzen 28 % der deutschen Internetnutzer Fitness-Apps und Wearables. Überraschenderweise nicht nur junge Menschen, sondern auch über 60-jährige mit einen Anteil von rund 30 Prozent.

Unsere Meinung: Transparenz ist gut! Aber schon heute sollte jedem klar sein, das die in Fitness-Apps und -Trackern erfassten Daten von den Herstellern verwendet werden.