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3 Abnehm-Irrtümer beim Joggen

3 Abnehm-Irrtümer beim Joggen

Joggen ist eine Ausdauersportart, mit der man nicht nur seine Kondition verbessert, sondern auch ein paar Kilo abnimmt. Doch wer einfach so losläuft, verliert nicht automatisch an Gewicht.

Das sind die 3 häufigsten Irrtümer, die Jogger haben, wenn sie abnehmen möchten:

1. Irrtum: „Wer joggt, nimmt ab“

Generell gilt: Wer Sport treibt, nimmt nicht automatisch ab.

Zum einen werden durch Sport, auch Ausdauersportarten wie Joggen, Muskeln aufgebaut. Das hat den Effekt, dass gerade Anfänger häufig ein wenig zunehmen und dann schnell frustriert aufgeben.

Das ist aber falsch: Wer mit der richtigen Intensität dran bleibt, nimmt ab. Die aufgebauten Muskeln sorgen sogar dafür, dass der Körper bei „jeder“ Bewegung mehr Fett verbrennt.

Zu anderen ist neben dem Joggen auch die Ernährung ausschlaggebend. Diese sollte ausgewogen und gesund sein, und den täglichen Kalorienbedarf nicht vollständig decken. Das bedeutet aber keinesfalls, dass man hungern muss.

2. Irrtum: „Nur bei langen Läufen nimmt man ab“

Mehrere Trainingseinheiten pro Woche sind optimal. Diese können auch kürzer sein, um die 30-45 Minuten.

Wer also abnehmen will, muss keinen Halbmarathon oder Marathon laufen.

Es empfiehlt sich zwischen den Trainingseinheiten eine Pause von 24-48 Stunden einzulegen, da der Körper sich auch regenerieren muss.

3. Irrtum: „Wenn ich mit dem Rauchen aufhöre und jogge, nehme ich ab“

Es ist gut, mit dem Rauchen aufzuhören. Punkt. Es gibt keinen guten Grund zu rauchen. Rauchen schadet dem Körper.

Das „Gift“ Nikotin, welches unser Körper beim Rauchen aufnimmt, beeinflusst unseren Stoffwechsel. Daher nehmen einige Menschen beim Aufhören mit dem Rauchen zu, auch wenn sie joggen.

Was hier hilft: Dran bleiben! Nach einiger Zeit zahlt sich das Joggen und der Verzicht auf Nikotin aus. Du nimmst dann nicht nur ab, sondern lebst um ein Vielfaches gesünder!