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Fitness schützt - gerade bei Stress!

Fitness schützt - gerade bei Stress!

Gestresste Menschen machen oft den Fehler, dass Sie sich weniger bewegen. Dabei ist gerade unter Stress eine hohe Fitness wichtig, um gesund zu bleiben.

Forscher der Universität Basel und aus Schweden haben in einer aktuellen Studie (Medicine & Science in Sports & Exercise 2016; 48: 2075) herausgefunden, dass unter psychosozialem Stress kardiovaskuläre Risikofaktoren bei fitten Menschen weniger hoch ausgeprägt sind als bei unfitten. Im Klartext: Wer sich fit hält und regelmäßig Sport treibt, profitiert davon gerade unter Stress.

Psychosozialer Stress führt immer häufiger zu Fehltagen im Beruf. Die Symptome: man fühlt sich depressiv und abgeschlagen. Zudem ist das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen erhöht, was sich zum Beispiel durch erhöhte Blutdruck- oder Cholesterinwerte zeigt.

In der Studie wurden 200 schwedische Arbeitnehmer mit einem Durchschnittsalter von 39 Jahren, davon 51% Männer, untersucht. Während unter geringem Stress die Gesundheitswerte von weniger bis sehr fitten Menschen nicht so stark abweichen, zeigt sich ein deutlicheres Bild unter Stress: Hier zeigen fitte Menschen, die sich regelmäßig, auch unter Stress, sportlich betätigen, deutlich bessere Werte, die im Gegensatz zu den unfitten noch im Normbereich liegen.

Daher ist es wichtig, sich auch und gerade bei Stress körperlich zu betätigen. Ausreden wie „Ich habe zu viel um die Ohren und keine Zeit“ können gefährlich für unsere Gesundheit sein. Natürlich gilt wie bei allen Dingen das Maß: Zuviel Sport kann auch wiederum negativen Stress erzeugen und gefährlich sein. In der Regel gilt aber: Bewegen ist besser als Rumsitzen.